Sensationell – alle packten mit an

 

Neubaublock-Neue Heimat 4+5

(Vermieter: Herr Stenzel/Herr Schlaeth)

 

Im August kam die Anfrage von den beiden Vermietern. „Was können wir tun um den Block erneuern oder verschönern?“

Sofort waren sich alle Mieter einig. „Der Gehweg muss dringend erneuert werden.“

So stand der Plan.

Alle Mieter boten sich an mit anzupacken. Herr Stenzel und Herr Schlaeth waren sehr erfreut über das Engagement ihrer Mieter.

Sie stellten das benötigte Baumaterial bereit und so ging es dann am 06.09.2014 ans Werk.

Die Borde wurden gesetzt und ein Wochenende später die Pflastersteine, trotz starkem Regen, gelegt. Bei so vielen Helfern war die Arbeit schnell vollbracht. Dabei halfen über 10 Männer und die Frauen sorgten für ein kräftiges Frühstück.

Nach der Fertigstellung und den Aufräumarbeiten, haben die Vermieter als Dankeschön für die tolle Leistung zum gemeinsamen Grillen eingeladen.

Dabei wurde schon über weitere gemeinsame Vorhaben gesprochen.

Nochmals ein großes Dankeschön an alle freiwilligen Helfer.

Text:R Schudlich/Foto: A. Lübcke

 

 

 
Veranstaltung für Senioren/-innen

 
Aktuelles aus der Kunstscheune Redlin

Musik in der Kunstscheune

Am Samstag den 16. August spielte Johann Degel wieder in der Kunstscheune Redlin. Der junge Ziegendorfer, der derzeit sein freiwilliges soziales Jahr absolviert und im Herbst auf Lehramt studieren will, überraschte sein Publikum dieses mal mit einem sehr bunten Programm, das von Bach bis zu den Beatles reichte. Zudem unterstütze ihn seine Mutter tatkräftig auf der Querflöte.

Als Zugabe spielten Johann und sein Vater noch ein Stück vierhändig.

 

Auch wenn nicht so viele Besucher kamen, wie sich die Familien Degel und Puhlmann erhofft hatten, waren die, die gekommen waren restlos begeistert. Vielen Dank an Familie Degel für den schönen Nachmittag.

 

 

Handarbeitstage 2014

 

Auch in diesem Jahr waren die Handarbeitstage n der Scheune wieder ein großer Erfolg. Vom 8.-10. August hatte Familie Puhlmann wieder zum gemeinsamen Handarbeiten und Basteln eingeladen. Die Besucher konnten ihre Häckel-, Strick-, Näh- oder Webarbeiten mitbringen, Sich informieren, Fragen stellen oder selber welche beantworten, einfach nur zuschauen oder an eigenen Stücken arbeiten. Bei Kaffee und Kuchen tauschte man sich über die neusten Trends der Szene aus. Besonders die tollen „Candy Wrapper“ Taschen aus Platschow regten zum nachmachen an. Hierbei entstehen in besonderer Falt- und Webtechnik aus Recyclingmaterial, Taschen, Geldbörsen oder Armreifen.

Familie Puhlmann bedankt sich bei allen Besuchern und freut sich schon auf das nächste Jahr.

 

 

 
Landesposaunenchor zu Gast im Ufercamp Neuburg

 

Für Sonnabend, den 16. August hatte der Landesposaunenchor MV, bei dem zu dieser Zeit etwa 60 Kinder- und Jugendbläser aus der gesamten Bundesrepublik zu einem Lehrgang versammelt waren, eine Eldeausfahrt mit den beiden Parchimer Ausflugsschiffen geplant. Ein Mittagsstopp einschließlich eines halbstündigen Probenkonzertes etwa auf der Hälfte der Strecke beim Ufercamp Neuburg sollte einer der Höhepunkte dieser Fahrt werden .Leider stellte sich bei einer diesbezüglichen Anfrage etwa 10 Tage vorher heraus, dass die Gaststätte des Ufercamps für diesen Zeitraum bereits an eine geschlossene Gesellschaft vergeben worden war, und die Küche durch die Herstellung eines weiteren Festmahls für Auswärtige keinen zusätzlichen Spielraum besaß.

So wurde denn verabredet, dass die ganze Gruppe sich zwar auf dem Freigelände aufhalten könne und für alle auch Getränke bereitgestellt würden, aber auf ein Mittagessen in oder aus der Gaststätte aus den obigen Gründen verzichtet werden müsse.

Ob es nun der Charme des argentinischen Landesposaunenwartes, Herr Nuss, war oder ob die hoffnungsvollen Augen der Kinder die Herzen der Köchinnen zum Schmelzen gebracht haben, mag dahin gestellt bleiben – kurzum – als das sehr eindrucksvolle kleine Probenkonzert zu Ende war, standen fast 70 kleinere und normale Portionen Essen – zusammengewürfelt von allem, was in der Küche greifbar war, für alle bereit.

Wer gesehen hat, wie blitzschnell die Pommes, Spaghetti oder Würstchen von den Papptellern verschwunden waren, kann sich gut vorstellen, dass die Teilnehmer in ihren Heimatländern noch lange und in Dankbarkeit an diesen besonderen Höhepunkt ihrer Eldeausfahrt zurückdenken werden.

hn

 

 
Den Lebensabend dort verbringen, wo man zuhause ist – geht das?

 

Wie im letzten Moosterboten berichtet, strebt die AG „Älter werden“ unseres Vereins die Errichtung einer Tagesstätte für Senioren und andere Bedürftige in unserer Gemeinde an. Als Ort dafür könnte der jetzt noch ungenutzte Flügel des Gemeindezentrums infrage kommen.

Bevor aber mit den umfangreichen Um- und Ausbauplanungen überhaupt begonnen werden kann, muss man einigermaßen sicher wissen, wie viel Bürger unserer Gemeinde sich angesichts der zahlreichen ähnlichen Angebote in unserem Kreisgebiet für einen betreuten Tagesaufenthalt in der Siggelkower Einrichtung entscheiden würden.

Der einfachste und sicherte Weg dazu ist die direkte Befragung.

Die AG „Älter werden“ hat deshalb in ihrer letzten Beratung vom 21.August beschlossen, Sie , liebe ältere Senioren aus allen Ortsteilen unserer Gemeinde, in den nächsten Wochen aufzusuchen und ihre persönlichen Vorstellungen und Wünsche für eine solche Einrichtung zu erfragen.

Für den Ort Siggelkow wird diese Aufgabe Frau Christel Schönfelder übernehmen. Wer das in den anderen Ortsteilen machen wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Unabhängig davon können Sie sich aber auch als betroffener oder interessierter Bürger direkt an die Redaktion des Moosterboten wenden (Tel. Nr. 038724 20218) ihre Position zu diesem Projekt oder auch weiter helfende Vorschläge mitteilen.

Über die Ergebnisse dieser Bedarfsermittlung werden wir in einer der nächsten Ausgaben berichten.

Die Redaktion

 

 
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