Neuburg Kinder und Dorffest

 

Am 30. Mai wurde zum kleinen Dorf– und Kinderfest geladen. Ab 15.00 Uhr war es so weit. Das eigens dafür neue Festzelt konnte eingeweiht werden. Es gab drinnen lecker gesponserten Kaffee, Kuchen und Obst. Draußen gab es Kinderschminken, Dosenwerfen , Torwandschießen uvm.. Für Jeden war etwas dabei, auch für die Eltern. Leider hat das Wetter es nicht so gut mit uns gemeint, doch so kam man zwischendurch im Zelt gemütlich zusammen. Die Kinder hatten an den Luftballons viel Spaß. Zum Abend wurde die Feuerschale mit viel Einsatz, (sogar mit ein wenig Haarverlust) angemacht. Es gab Bratwurst und leckeren Gulasch und es wurde geklönt bis spät abends. nz

 

 
„Kunst Offen“

Familie Puhlmann, die seit zehn Jahren zu "Kunst Offen" ihre Scheune öffnet, ließ im Jubiläumsjahr die Sache ruhig angehen. Hier ging es diesmal um das Thema sequentielle Kunst.

Zudem waren auch Bilder von Marlies Erk und Renate Forster zu sehen. Letztere war ebenfalls auch mit anderen Werken in der „Scheune zur abgesägten Eiche“ vertreten.

Hier war lange nicht sicher, ob „Kunst Offen“ überhaupt in dem gewohnten Rahmen stattfinden könne. So freuten sich die vielen Besucher umso mehr, dass die Siggelkower Malerinnen auch in diesem Jahr ihre Werke präsentieren konnten. Nicht nur Bilder wechselten an diesem Tag den Besitzer, auch die Tauschbörse war wieder mit einem kleinen Flohmarkt vertreten.

 

 
Herzlich willkommen zum Amtswehrtreffen in Siggelkow

In diesem Jahr findet das Amtswehrtreffen des Amtes Eldenburg - Lübz am 13. Juni ab 08:00 Uhr auf dem Sportplatz in Siggelkow statt.

Es werden 10 Gruppen der einzelnen Wehren erwartet. Außerdem nehmen 7 Jugendfeuerwehren des Amtes teil.

 

 
Eine Seefahrt die ist lustig…

Ausflug der Jugendfeuerwehr Siggelkow nach Wismar

Am 2.Mai traf sich die Wettkampfgruppe mit 10 Jugendlichem um 7.30 Uhr frisch und munter am Gerätehaus. Von dort ging es voller Vorfreude nach Wismar. Endlich am Wismarer Segler Verein 1911 e.V. angekommen, gab es eine kurze Einführung durch den Kapitän Hartmut. Während sich die erste Gruppe in einen zweistündiges Segel-Abenteuer stürzte, trainierte die zweite Gruppe fleißig, vor Ort, für den anstehenden Wettkampf im Juni. Gegen Mittag kehrte die erste Gruppe vom Segeln zurück. Dann gab es eine kleine Stärkung. Darauf folgte eine Einweisung für den Wettkampf. Und die Gruppen tauschten ihre Tätigkeiten. Nachdem auch die Gruppe heil an Land zurückkehrte, wurde sich herzlichst beim Kapitän bedankt. Anschließend gab es ein Besuch im Phantechnikum-Wismar. Zum Abend hin gab es ein weiteres gemeinsames Essen. Auf dem Heimweg wurde ein Erinnerungsfoto vor dem Schweriner Schloss geschossen. Gegen 20 Uhr endete der Ausflug am Gerätehaus in Siggelkow. Letztlich kann man nur sagen, dass es für alle Beteiligten ein lehrreicher, spannender und aufregender Tag war, an den man gerne zurückblickt.

 

Text: Lisa & Laura Aulich


 

 
Hoffnung für Redlin

 

Die Plastik "Hoffnung" des Architekten und Bildhauers Dietrich Riemann wurde am Samstag den 30. Mai feierlich unter den Augen von Anwohnern, Besuchern und Presse der Öffentlichkeit übergeben. 
Andras Klumpp, der Vorsitzende des Redliner Kirchenfördervereins, sprach einige einleitende Worte. Er wies darauf hin, wie viele Menschen tatkräftig Hand in Hand gearbeitet haben, dass aus dem Entwurf des Künstlers letztendlich eine zwei Meter breite Stahlplastik wurde, die nun ihren Platz vor der Redliner Kirche gefunden hat.
So wurde dann auch die Enthüllung, stellvertretend für die Heath Mountan Biker, die Freiwillige Feuerwehr, die Agrargenossenschaft Klein Pankow e.G. und den Kirchenförderverein, von Frau Stecker, dem Ehepaar Koppe und Herrn Klumpp unter großem Applaus vorgenommen.

Der Berliner Künstler selbst, der seit zwanzig Jahren ein Haus in Redlin hat, zeigte sich tief ergriffen. Er wies darauf hin, dass er schon bei der ersten Begehung mit Herrn Professor Vogt im Herbst 2013 den Platz für seine Arbeit favorisiert hatte, die ebenfalls in den vom Kulturforum Pampin organisierten Radwanderweg Skulptouren integriert werden soll.

Er erinnerte daran, wie bereits die ersten Siedler, die vor mehr als siebenhundert Jahren beschlossen, sich in Redlin niederzulassen, spürten, dass dies ein kraftvoller Ort sein müsse, an dem es sich gut und friedlich leben ließe. Er erklärte, dass die Form der Skulptur dem Flurplan Redlins nachempfunden ist und für die Hoffnung steht, noch viele Generationen mögen weiter in diesem Dorf leben. Und diese Hoffnung ist nicht ganz unbegründet, denn gerade in letzter Zeit, sind wieder jüngere Einwohner nach Redlin gezogen. Im Anschluss an seine Rede lud der Künstler alle Anwesenden ein, sein Kunstwerk zu begreifen, denn die Plastik soll angefasst werden und darf gern als Ruheplatz dienen.

Wem der Stahl allerdings zu kalt ist, der kann sich künftig auch auf den beiden

Kirchenbänken niederlassen, die von der Pastorin Frau Kloss gestiftet und von "Kortz und Kuhnigk“ aus Siggelkow wetterfest gemacht wurden und nun ebenfalls auf dem Platz stehen.

Nach der Enthüllung zeigten die Redliner einmal wieder, dass sie es verstehen zu feiern, denn sie organisierten zu dem Ereignis ein tolles und abwechslungsreiches Frühlingsfest mit Grillwürstchen, Musik und einem Hindernisparcours für die Motorradfreunde. Im Zelt, das von dem Reservistenverband Damerow zur Verfügung gestellt wurde, gab es Kaffee und Kuchen, der von den Redlinerinnen gebacken und von den Siggelkower Landfrauen verkauft wurde. Die Jugendfeuerwehr der Gemeinde hielt eine Übung ab.

Ein Highlight war außerdem der stimmungsvolle Motorradgottesdienst, der in der Redliner Kirche im Anschluss an die Enthüllung stattfand.

Die Heath Moutan Biker dankten dem Kirchenförderverein mit einer Spende von 200 € für diesen gelungenen Tag.

Wir danken allen, die so hartnäckig daran gearbeitet haben, diese Plastik für Redlin von der Idee in die Wirklichkeit umzusetzen und diesen abwechslungsreichen unvergesslichen Tag zu organisieren: Herrn Riemann, der Agrargenossenschaft Klein Pankow e.G., den Heath Mountan Bikern, dem Kirchenförderverein und der Pastorin Frau Kloss, sowie der Vikarin Anke Güldner, dem Verein "Zukunft Gemeinde Siggelkow e.V.", insbesondere unserer Bürgermeisterin Frau Lübcke, Dr. Niemann, sowie allen Spendern, Professor Vogt (Kulturforum Pampin), dem Gemeindearbeiter Herrn Stenzel für das Fundament, der Firma Ferrum für die Herstellung der Stahlteile, Herrn Wilhelm für die Schweißarbeiten und dem Ingenieur Johann Schneider für die Statik. Außerdem der Firma Naturwind, der Jugendfeuerwehr Siggelkow, den fleißigen Landfrauen und allen Einwohnern und Besuchern.

 

 

 
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