Veranstaltung für Senioren/-innen

 
Aktuelles aus der Kunstscheune Redlin

Musik in der Kunstscheune

Am Samstag den 16. August spielte Johann Degel wieder in der Kunstscheune Redlin. Der junge Ziegendorfer, der derzeit sein freiwilliges soziales Jahr absolviert und im Herbst auf Lehramt studieren will, überraschte sein Publikum dieses mal mit einem sehr bunten Programm, das von Bach bis zu den Beatles reichte. Zudem unterstütze ihn seine Mutter tatkräftig auf der Querflöte.

Als Zugabe spielten Johann und sein Vater noch ein Stück vierhändig.

 

Auch wenn nicht so viele Besucher kamen, wie sich die Familien Degel und Puhlmann erhofft hatten, waren die, die gekommen waren restlos begeistert. Vielen Dank an Familie Degel für den schönen Nachmittag.

 

 

Handarbeitstage 2014

 

Auch in diesem Jahr waren die Handarbeitstage n der Scheune wieder ein großer Erfolg. Vom 8.-10. August hatte Familie Puhlmann wieder zum gemeinsamen Handarbeiten und Basteln eingeladen. Die Besucher konnten ihre Häckel-, Strick-, Näh- oder Webarbeiten mitbringen, Sich informieren, Fragen stellen oder selber welche beantworten, einfach nur zuschauen oder an eigenen Stücken arbeiten. Bei Kaffee und Kuchen tauschte man sich über die neusten Trends der Szene aus. Besonders die tollen „Candy Wrapper“ Taschen aus Platschow regten zum nachmachen an. Hierbei entstehen in besonderer Falt- und Webtechnik aus Recyclingmaterial, Taschen, Geldbörsen oder Armreifen.

Familie Puhlmann bedankt sich bei allen Besuchern und freut sich schon auf das nächste Jahr.

 

 

 
Landesposaunenchor zu Gast im Ufercamp Neuburg

 

Für Sonnabend, den 16. August hatte der Landesposaunenchor MV, bei dem zu dieser Zeit etwa 60 Kinder- und Jugendbläser aus der gesamten Bundesrepublik zu einem Lehrgang versammelt waren, eine Eldeausfahrt mit den beiden Parchimer Ausflugsschiffen geplant. Ein Mittagsstopp einschließlich eines halbstündigen Probenkonzertes etwa auf der Hälfte der Strecke beim Ufercamp Neuburg sollte einer der Höhepunkte dieser Fahrt werden .Leider stellte sich bei einer diesbezüglichen Anfrage etwa 10 Tage vorher heraus, dass die Gaststätte des Ufercamps für diesen Zeitraum bereits an eine geschlossene Gesellschaft vergeben worden war, und die Küche durch die Herstellung eines weiteren Festmahls für Auswärtige keinen zusätzlichen Spielraum besaß.

So wurde denn verabredet, dass die ganze Gruppe sich zwar auf dem Freigelände aufhalten könne und für alle auch Getränke bereitgestellt würden, aber auf ein Mittagessen in oder aus der Gaststätte aus den obigen Gründen verzichtet werden müsse.

Ob es nun der Charme des argentinischen Landesposaunenwartes, Herr Nuss, war oder ob die hoffnungsvollen Augen der Kinder die Herzen der Köchinnen zum Schmelzen gebracht haben, mag dahin gestellt bleiben – kurzum – als das sehr eindrucksvolle kleine Probenkonzert zu Ende war, standen fast 70 kleinere und normale Portionen Essen – zusammengewürfelt von allem, was in der Küche greifbar war, für alle bereit.

Wer gesehen hat, wie blitzschnell die Pommes, Spaghetti oder Würstchen von den Papptellern verschwunden waren, kann sich gut vorstellen, dass die Teilnehmer in ihren Heimatländern noch lange und in Dankbarkeit an diesen besonderen Höhepunkt ihrer Eldeausfahrt zurückdenken werden.

hn

 

 
Den Lebensabend dort verbringen, wo man zuhause ist – geht das?

 

Wie im letzten Moosterboten berichtet, strebt die AG „Älter werden“ unseres Vereins die Errichtung einer Tagesstätte für Senioren und andere Bedürftige in unserer Gemeinde an. Als Ort dafür könnte der jetzt noch ungenutzte Flügel des Gemeindezentrums infrage kommen.

Bevor aber mit den umfangreichen Um- und Ausbauplanungen überhaupt begonnen werden kann, muss man einigermaßen sicher wissen, wie viel Bürger unserer Gemeinde sich angesichts der zahlreichen ähnlichen Angebote in unserem Kreisgebiet für einen betreuten Tagesaufenthalt in der Siggelkower Einrichtung entscheiden würden.

Der einfachste und sicherte Weg dazu ist die direkte Befragung.

Die AG „Älter werden“ hat deshalb in ihrer letzten Beratung vom 21.August beschlossen, Sie , liebe ältere Senioren aus allen Ortsteilen unserer Gemeinde, in den nächsten Wochen aufzusuchen und ihre persönlichen Vorstellungen und Wünsche für eine solche Einrichtung zu erfragen.

Für den Ort Siggelkow wird diese Aufgabe Frau Christel Schönfelder übernehmen. Wer das in den anderen Ortsteilen machen wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Unabhängig davon können Sie sich aber auch als betroffener oder interessierter Bürger direkt an die Redaktion des Moosterboten wenden (Tel. Nr. 038724 20218) ihre Position zu diesem Projekt oder auch weiter helfende Vorschläge mitteilen.

Über die Ergebnisse dieser Bedarfsermittlung werden wir in einer der nächsten Ausgaben berichten.

Die Redaktion

 

 
Arbeitsgruppe Energie beriet nächste Aufgaben

 

Auf der letzten Beratung der AG „Energie“ beriet die AG Schlussfolgerungen, die sich aus den vorgelegten Untersuchungen von Herrn G. Köhler (Auftragnehmer für eine Studie zu den energetischen Ressourcen im Gemeindegebiet und deren mögliche Nutzung) sowie aus dem Besuch der Kurzumtriebsplantage (Pappeln) und einem Strohheizwerk in Gülzow durch die AG ergeben haben

Das endgültige Ergebnis aller Untersuchungen ergibt die Aussage, dass sich die Wärmeversorgung aller Orte der Gemeinde über einen einzigen zentralen Wärmeerzeuger – unabhängig vom gewählten Energieträger - nicht wirtschaftlich darstellen lässt. Demzufolge müssen bereits angedachte konzeptionelle Vorstellungen über dezentrale ortsbezogene Versorgungsmodelle in den Mittelpunkt der weiteren Arbeit gerückt werden.

In diesem Zusammenhang wurde das Angebot der „ bmp Ingenieure GmbH Freiberg/Sa.“ über die Erstellung eines energetischen Sanierungskonzeptes für das Dorf Siggelkow diskutiert und der Gemeindevertretung zur Annahme empfohlen. Sollte das der Fall sein, werden wir dieses Konzept im nächsten Moosterboten näher erläutern.

Des weiteren informierte Dr. Niemann die AG über einen Besuch von Vertretern der Landgesellschaft MV auf Einladung des Vereins. An dieser Beratung nahmen auch Bürgermeisterin A. Lübcke und der Vorsitzende des Bauausschusses, J. Lübcke, teil. Im Ergebnis wurde vereinbart, dass die Experten der Landgesellschaft mit Anschubmitteln durch den Verein ein Kurzgutachten über eine direkte Wärmeversorgung unserer KITA durch die Biogasanlage der Agrargenossenschaft und über die Verwendung von Schafschwingelstroh in Wärmeheizwerken erstellen..

Auch über die Ergebnisse dieses Arbeitsschrittes werden wir berichten.

 

 
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